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DomRömer – der gebaute Diskurs (1)
Filmfassung

Als Essayfilm befragt »DomRömer – der gebaute Diskurs« am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität in der Absicht die historischen und stadtplanerischen Voraussetzungen ebenso wie die Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren zu ergründen.

Dazu werden verantwortliche Politikerinnen und Politiker, beteiligte Bürgerinnen und Bürger sowie Initiatorinnen und Initiatoren des Projekts in einzelnen Gesprächen porträtiert.


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

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Hochhaus

Diese Collage aus Bewegtbildern war der erste, wirklich durchkomponierte Einsatz einer Montagetechnik mit Filmmaterial, die der Grundstein für meine gestalterischen Auffassungen ist, erarbeitet mit zahlreichen Fotografien und Materialcollagen in den Jahren zuvor.

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Felder 9.6

Felder 9.6 war eine umfangreiche Arbeit und entstand in der Zeit von 1989 und 1991. War Hochhaus der erste durchkomponierte Einsatz meiner Collagetechnik, so ist Felder 9.6 die konzentrierte Anwendung, oder, wie ich es damals empfand, die radikalste minimalistische Umsetzung meiner Ideen.

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Externsteine 64

Für „Externsteine 64“ verwendete ich zunächst Normal-8 Aufnahmen meines Vaters, die verschiedene Familiensituationen in der Zeit meiner frühen Kindheit zum Motiv haben. Die durch meine manuellen und chemischen Bearbeitungen hörbar gemachten Materialstrukturen sind kombiniert mit Ausschnitten einer Tonbandaufnahme, auf der mein Vater einige meiner frühen Sprechversuche festgehalten hatte.

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Normen-Animationen

Bis 2014 entwickelte ich zahlreiche Animationen auf der Grundlage von technischen Zeichnungen, die jeder Norm, sofern sie als Grundriss oder Schema darstellbar ist, beigefügt sind. Diese Filme waren Bestandteil einer Installation für das Foyer des DIN Deutsches Institut für Normung e. V., die ich 2012 entworfen hatte.

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Indexgenerator

Die Materialien aus den Archiven sind durchweg Film- und Fernsehberichte, bisweilen in der Art kurzer Dokumentationen, die auf wenig Raum eine möglichst hohe Dichte an Eindrücken vermitteln wollen. Diese Eindrücke sind durchweg subjektiv, sie enthalten zugleich Positionen, Intentionen und Gesinnungen.

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Tunzenberg

Eine Collage auf der Grundlage von 250 Tage- und Arbeitsbüchern des Münchner Psychiaters Wolf-D. W., die geschrieben wurden zwischen 1960 und 2015.

Das gesamte Material ist ein mehr als beeindruckendes Zeugnis nicht nur eines selbstbewusst und selbstbestimmten gelebten Lebens, sondern zugleich auch über eine lange Zeit ineinander und auseinanderentwickelt. 

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Thomas Mank @ Andreas Fischer

Kontakt:
kontakt@thomasmank.de

Selbstständig seit 1991 in Frankfurt am Main und Berlin; mit Filmen, multimedialen Ausstellungen und Installationen.

Studium der Visuellen Kommunikation, audiovisuellen Medien und Experimentalfilm bei Helmut Herbst und Urs Breitenstein an der HfG Offenbach (Diplom-Designer), Film- Fernseh- Theaterwissenschaften, Philosophie und Linguistik an der Goethe-Universität Frankfurt.

Ausstellungen und Installationen u.a. für das Deutsche Filmmuseum Frankfurt, die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. und den Deutschen Bundestag.

Zweifacher Preisträger des Hessischen Film‐ und Kinopreises, Hauptpreis 11/o Festival del Cortometraggio „Scrittura e Immagine“ Pescara, Hauptpreis des internationalen Festivals für experimentelle Kurzfilme „experi & nixperi“.