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DomRömer – der gebaute Diskurs (Webinstallation)

Videoporträts, Fotografien, Klänge und Texte beschreiben als non-linear und interaktiv gestaltete Collage, veröffentlicht in der Art einer WebDoku, die Neue Frankfurter Altstadt und erzählen, wie aus der Wechselbeziehung zwischen bürgerschaftlichem Engagement, Politik und Stadtplanung ein bundesweit bislang einmaliges städtebauliches Großprojekt entstehen konnte.

Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Stefan Freund.

Gefördert mit einem Projektstipendium (3b Phase) des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Kulturpakets „Hessen kulturell neu eröffnen“.

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DomRömer – der gebaute Diskurs (Film)
Kurzfassung


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

Als Essayfilm befragt »DomRömer – der gebaute Diskurs« am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität in der Absicht die historischen und stadtplanerischen Voraussetzungen ebenso wie die Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren zu ergründen.

Dazu werden verantwortliche Politikerinnen und Politiker, beteiligte Bürgerinnen und Bürger sowie Initiatorinnen und Initiatoren des Projekts in einzelnen Gesprächen porträtiert.

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DomRömer – der gebaute Diskurs
Anmerkung des Autors


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

Am Anfang stand zunächst die Idee zu einem Werkportrait von Marc Jordi und Susanne Keller. Beide arbeiten nicht nur miteinander, sondern sind auch verheiratet und leben buchstäblich ihre aus der Beständigkeit langjähriger Partnerschaft durchdachte und erarbeitete Auffassung von Kunst und Architektur mit einer Konsequenz, die mich fasziniert.

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DomRömer – der gebaute Diskurs
Synopsis


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

Welche Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren und den spezifischen historischen und stadtplanerischen Gegebenheiten ermöglichen ein Projekt wie die Neue Frankfurter Altstadt?

Befragt wird das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität; im Mittelpunkt des Essays als Film und interaktive Erzählung steht die Entstehung der Neuen Frankfurter Altstadt als ein aus Sprache entwickeltes Selbstverständnis einer Stadt und Gesellschaft.

Ergründet wird am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt, wie aus Ideen, Normen, Kompromissen und schließlich Entscheidungen ein Großprojekt zustande werden kann.

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Thomas Mank 2021

Filmemacher, Gestalter

Selbstständig seit 1991 in Frankfurt am Main und Berlin mit Filmen, multimedialen Ausstellungen und Installationen.

Studium der Visuellen Kommunikation, audiovisuellen Medien und Experimentalfilm bei Helmut Herbst und Urs Breitenstein an der HfG Offenbach (Diplom-Designer), Film- Fernseh- Theaterwissenschaften, Philosophie und Linguistik an der Goethe-Universität Frankfurt.

Ausstellungen und Installationen u.a. für das Deutsche Filmmuseum Frankfurt, die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. und den Deutschen Bundestag.

Zweifacher Preisträger des Hessischen Film‐ und Kinopreises, Hauptpreis 11/o Festival del Cortometraggio „Scrittura e Immagine“ Pescara, Hauptpreis des internationalen Festivals für experimentelle Kurzfilme „experi & nixperi“.