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DomRömer – der gebaute Diskurs (Film)
Kurzfassung


Drehbuchförderung durch Hessenfilm und Medien 2019/2020

Als Essayfilm befragt »DomRömer – der gebaute Diskurs« am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt das Verhältnis von Stadtarchitektur zu kommunaler Identität in der Absicht die historischen und stadtplanerischen Voraussetzungen ebenso wie die Wechselbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen und politischen Akteuren zu ergründen.

Dazu werden verantwortliche Politikerinnen und Politiker, beteiligte Bürgerinnen und Bürger sowie Initiatorinnen und Initiatoren des Projekts in einzelnen Gesprächen porträtiert.

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Thomas Mank 2021

Filmemacher, Gestalter

Selbstständig seit 1991 in Frankfurt am Main und Berlin mit Filmen, multimedialen Ausstellungen und Installationen.

Studium der Visuellen Kommunikation, audiovisuellen Medien und Experimentalfilm bei Helmut Herbst und Urs Breitenstein an der HfG Offenbach (Diplom-Designer), Film- Fernseh- Theaterwissenschaften, Philosophie und Linguistik an der Goethe-Universität Frankfurt.

Ausstellungen und Installationen u.a. für das Deutsche Filmmuseum Frankfurt, die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. und den Deutschen Bundestag.

Zweifacher Preisträger des Hessischen Film‐ und Kinopreises, Hauptpreis 11/o Festival del Cortometraggio „Scrittura e Immagine“ Pescara, Hauptpreis des internationalen Festivals für experimentelle Kurzfilme „experi & nixperi“.