WerkauswahlText

DomRömer – Porträtgespräche

Um den Einfluss individueller Lebenswege auf eine Stadtgesellschaft sichtbar zu machen stellen wir mit der interaktiven Collage »DomRömer – Portraitgespräche« einzelne Persönlichkeiten vor, die in einem direkten oder indirekten Verhältnis zum Dom-Römer-Projekt stehen.

Das Projekt entsteht in der Zusammenarbeit mit dem Fotografen Stefan Freund.

Gefördert mit einem Projektstipendium (3b Phase) des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Kulturpakets „Hessen kulturell neu eröffnen“.

(mehr …)

Tunzenberg

Eine Collage auf der Grundlage von 250 Tage- und Arbeitsbüchern des Münchner Psychiaters Wolf-D. W., die geschrieben wurden zwischen 1960 und 2015.

Das gesamte Material ist ein mehr als beeindruckendes Zeugnis nicht nur eines selbstbewusst und selbstbestimmten gelebten Lebens, sondern zugleich auch über eine lange Zeit ineinander und auseinanderentwickelt. 

(mehr …)

Im Arbeitszimmer

Der folgende Text ist eine der Kurzerzählungen, verfasst auf der Grundlage der Arbeitshefte von W.-D. W. aus dem Jahr 1970.

Er ist der eigentliche innere Gesprächspartner meiner geistigen Welt, auch wenn die Ansichten über diese in Einzelheiten divergieren
W.-D. W. , aus: Außer mir. S. 109

(mehr …)

Über Signalstörung

Als Collage und experimentelle Dokumentation ist SIGNALSTÖRUNG der Versuch, in Farbe, Form, Text und Musik eines außergewöhnlichen Menschen zu porträtieren, der sich vor dem Hintergrund einer tödlichen Erkrankung mit Erinnerung, dem Sterben und der Sexualität beschäftigt.

(mehr …)

Gespräch mit Ré Soupault

Im Oktober 1995 hatte ich die Gelegenheit, Ré Soupault in ihrem Apartment in Paris zu befragen. In dem mehrstündigen Gespräch, das ich aufzeichnen durfte, sprach sie ausführlich über ihre Zeit am Bauhaus, das Leben mit Viking Eggeling und Hans Richter, ihre Kunst.

(mehr …)

Werner Graeff und der Absolute Film

Wir schaffen das Gesamtkunstwerk. Die Zusammenarbeit von Architektur und Plastik und Malerei (gemeinsam) mit Industrie und Technik, Leben. Darum geben wir den Individualismus auf.

Werner Graeff, aus: Für das Neue”, in “De Stijl” (Leiden), Jg. V, Nr. 5, 1922.

Die folgenden Zeilen sind der gewiss unwissenschaftliche, und vielleicht vermessene Versuch einer Annäherung an die Vorstellungswelt des jungen Werner Graeff anhand der wenigen Indizien aus seiner frühen Schaffenszeit und Begriffserklärungen durch andere zeitgenössische Künstler. Kunst und Technik – eine neue Einheit!

(mehr …)

Arbeitsbeispiele

Motive

Porträt Thomas Mank von Andreas Fischer

Kontakt

kontakt [at] thomasmank.de
thomas.mank [at] kultursysteme.de

Verleih (Collagen, Filme):
LUX London & DFF Frankfurt

Ateliers in Berlin und Frankfurt am Main
Dipl.-Des. VK+AV@HfG Offenbach

Studium visuelle Kommunikation, audiovisuelle Medien und Experimentalfilm bei Helmut Herbst und Urs Breitenstein an der HfG Offenbach (Diplom-Designer), Film- Fernseh- Theaterwissenschaften, Philosophie und Linguistik an der Goethe-Universität Frankfurt.

Zweifacher Preisträger des Hessischen Film‐ und Kinopreises, Hauptpreis 11/o Festival del Cortometraggio „Scrittura e Immagine“ Pescara, Hauptpreis des internationalen Festivals für experimentelle Kurzfilme „experi & nixperi“.

Ausstellungen und Installationen u.a. für das Deutsche Filmmuseum Frankfurt, die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. und den Deutschen Bundestag