Das perzeptive Prinzip

Mit der multimedialen Arbeit »DomRömer – Der gebaute Diskurs« (Arbeitstitel) wollen wir am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt als einem der spannendsten architektonischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse der jüngeren Stadtgeschichte die Wechselwirkung zwischen Einzelbiografien und Räumen städtischer Identität erkunden.

Das perzeptive Prinzip

Mit der multimedialen Arbeit »DomRömer – Der gebaute Diskurs« (Arbeitstitel) wollen wir am Beispiel der Neuen Frankfurter Altstadt als einem der spannendsten architektonischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse der jüngeren Stadtgeschichte die Wechselwirkung zwischen Einzelbiografien und Räumen städtischer Identität erkunden.

Ein vielstimmiger Chor

Kurzfilm, 30 Min.
4K, Kamera, Ton: Stefan Freund
Konzept, Gesprächsführung, Montage: Thomas Mank
Frankfurt 2023

Menschen in der Weißen Stadt

Als Künstler interessieren wir uns mit dem Projekt »Menschen in der Weißen Stadt« für das Netzwerk des Zusammenlebens. Wir visualisieren geografische, architektonische und virtuelle Alltagssituationen als filmische und fotografische Einzelporträts von Bewohner:innen eines Viertels und fügen sie zu einer Collage sich wechselseitig durchdringender Sphären.

Menschen in der Weißen Stadt

Als Künstler interessieren wir uns mit dem Projekt »Menschen in der Weißen Stadt« für das Netzwerk des Zusammenlebens. Wir visualisieren geografische, architektonische und virtuelle Alltagssituationen als filmische und fotografische Einzelporträts von Bewohner:innen eines Viertels und fügen sie zu einer Collage sich wechselseitig durchdringender Sphären.

Die Tagebücher von Dr. W. D. W.

Im Jahr 2015 starb der Münchner Psychiater und Autor Dr. W. D. W. im Alter von 85 Jahren. Sein umfangreicher schriftlicher Nachlass setzt sich aus zwei Arten von Konvoluten zusammen:
Literarische Arbeiten als überwiegend maschinengetippte Entwürfe von Gedichten, Kurzgeschichten sowie zwei vollständig durchgearbeiteten Manuskripten.
Dazu Skizzen, handschriftliche Notizen und Korrektur- sowie Sicherungsexemplare.
Selbstzeugnisse in Notizheften, die insgesamt einen Zeitraum von 64 Jahren umfassen; die älteren von 1951 bis einschließlich 1970 im DIN A5 Format mit blauem Umschlag, ab 1981 im DIN B5 Format mit Umschlägen wechselnder farbiger Marmorierung.

Die Tagebücher von Dr. W. D. W.

Im Jahr 2015 starb der Münchner Psychiater und Autor Dr. W. D. W. im Alter von 85 Jahren. Sein umfangreicher schriftlicher Nachlass setzt sich aus zwei Arten von Konvoluten zusammen:
Literarische Arbeiten als überwiegend maschinengetippte Entwürfe von Gedichten, Kurzgeschichten sowie zwei vollständig durchgearbeiteten Manuskripten.
Dazu Skizzen, handschriftliche Notizen und Korrektur- sowie Sicherungsexemplare.
Selbstzeugnisse in Notizheften, die insgesamt einen Zeitraum von 64 Jahren umfassen; die älteren von 1951 bis einschließlich 1970 im DIN A5 Format mit blauem Umschlag, ab 1981 im DIN B5 Format mit Umschlägen wechselnder farbiger Marmorierung.

Vom Ordnen der Dinge

Video
25 Minuten, Farbe
Kamera: Peter Dörfler
Ton: Frank Bunbenzer
Konzept, Interview, Regie & Schnitt: Thomas Mank
Berlin 2007

Über Signalstörung

Als Collage und Essayfilm ist SIGNALSTÖRUNG der Versuch, in Farbe, Form, Text und Musik eines außergewöhnlichen Menschen zu porträtieren, der sich vor dem Hintergrund einer tödlichen Erkrankung mit Erinnerung, dem Sterben und der Sexualität beschäftigt.

Über Signalstörung

Als Collage und Essayfilm ist SIGNALSTÖRUNG der Versuch, in Farbe, Form, Text und Musik eines außergewöhnlichen Menschen zu porträtieren, der sich vor dem Hintergrund einer tödlichen Erkrankung mit Erinnerung, dem Sterben und der Sexualität beschäftigt.